|
Susanne
Loos wurde von den Lesern der Abendzeitung München zu einer der Personen
des Jahres 2005 gewählt. Bis Ende 2007 AUSBILDUNGS-, ARMUTSBEKAEMPFUNGS- UND TSUNAMIPROJEKTE Jayawickreme Stiftung Ausbildungszentren: 1) 3 kostenlose Englisch Nachhilfesschulen: 50 Kinder in Jayawickremepura, 400 Schueler in Denipitiya und 120 in der Playmobil Schule Polwatte. 2) 3 kostenlose Kindergaerten: 30 Kinder in Denipitiya, je 35 Kinder in den beiden Playmobil Kindergaerten in Polwatte. 3) Serendib Kinder- und Jugendbuecherei in Denipitiya Armutsbekaempfung: 4) Seniorenaltentagesstaette fuer 40 alte, einsame, traumatisierte Menschen. 5) Schenkungen an beduerftige, alte Menschen: Tempelkleidung, Thermoskannen, Brillen etc. 6) 46 Armusthaeuser im laendlichen Weligama fertiggestellt und uebergeben. 7) Mikrofinanzierung mit ueber 1000 Mitgliedern 8) Ueber 600 Existenzgruendungsprojekte fuer arbeitslose Frauen und Jugendliche 9) Hilfe fuer vernaechlaessigte religioese Staetten wie Toiletten, Wasseranschluss- und -leitungen, etc. 10) Brillenschenkungen, bisher wurden ueber 1800 gebrauchte Brillen verschenkt. 11) Soforthilfe fuer Menschen in Not wie finanzielle Hilfe fuer mediziniesche Behandlungen, Operationen, Hoerhilfen, Rollstuehle, Behindertentoiletten, Fischernetze etc. 12) Schenkungen an Sonntagsschulen, Schulen und Kindergaerten: Uniformen, Schultaschen, Schulmaterial, Tanzkostueme fuer Wettbewerbe etc. 13) Ausruestung fuer 30 laendliche Sportclubs Tsunamihilfe: 14) 53 Tsunamihaeuser ausserhalb der Pufferzone gebaut und uebergeben. 15) 7 Kleinunternehmen wie Friseur, Spitzenkloepplerei Elekroreparaturwerkstatt etc. wiederaufgebaut, die durch Tsunami zerstoert worden waren. 16) 13 Fischerboote komplett mit Aussenbordmotor und Netzen. Ein Boot schafft 5 Arbeitsplaetze. 17) Kindergarten und Sonntagssschule fuer 550 Kinder mit Gemeinschaftshalle. 18) Ausruestung fuer 30 Sportsclubs entlang der Kueste in Weligama, die durch Tsunami zerstoert wurden. ARMUTSBEKAEMPFUNGSPROJEKTE IM LAENDLICHEN WELIGAMA: 1) Jayawickreme Stiftung Ausbildungszentren mit 3 kostenlosen Englischschulen und 2) 3 kostenlosen Kindergaerten und 3) Kinder- und Jugendbuecherei.
4) Seniorenaltentagesstaette 5) Armutshaeuser 6) Existenzgruendungsprojekte 7) Mikrofinanzierung 8) Hilfe für klerikale Einrichtungen 9) Brillenschenkungen 10) Soforthilfe fuer Menschen in Not 11) Schenkungen in Sonntagsschulen, Kindergaerten und Schulen 12) Tsunamihaeuser ausserhalb der Pufferzone Eine bessere Zukunft fuer die Aermsten der armen Familien und Kinder in Weligama Situation: Schon vor Tsunami herrschte in Weligama eine Arbeitslosenquote von etwa 80 %. Die Armut ist gross. Die meisten Kinder haben noch nicht einmal Spielsachen, und wenn, dann vielleicht eine Kleinigkeit aus Plastik. Fuer Schul- und Vorschulmaterial wie Hefte, Bleistifte, Malstifte etc. fehlt es an Geld. Sprache und Kommunikation sind das groesste Problem. In diesem total unterentwickelten Teil Sri Lankas sprechen und schreiben die Menschen singhalesisch. Die arme Bevoelkerung hat keine Bankkonten. Kuehlschrank, Computer, Telefon etc. sind in den Durchschnittsfamilien, die ein Durchschnittseinkommen von etwa 40 Euro pro Monat haben, nicht bekannt. Viele haben noch nicht mal Stromanschluss. In Sri Lanka sind nur etwa 50% der Haushalte ans Stromnetz angeschlossen. Der Suedzipfel Sri Lankas ist ein total unterentwickeltes Gebiet. Es ist eine andere Welt. Oftmals fuehlt man sich in ein anderes Jahrhundert zurueckversetzt, in dem die Menschen so gut wie kein Englisch sprechen, wo die ueber ungezaehlte Generationen ueberlieferten Traditionen, Sitten und Gebraeuche laengst vergessener Zeiten noch gelebt und gepflegt werden, wo die armseligen Tropenkrankenhaeuser noch genauso aussehen wie zu Albert Schweizers Zeiten. So wachsen auch diese Kinder ausserhalb Colombos auf, die kaum Ahnung von westlicher Popmusik haben, keine Ahnung von Mode, keine Handys besitzen, keine Walkmen, kein Taschengeld. Die Eltern haben in den allerseltensten Faellen Autos und wenn, meist alte Rostbeulen. Beliebt sind Motorraeder, auf denen stolz ganze Familien hocken. Wenn's dazu nicht reicht, dann bewegt sich die Familie eben mit dem meistgefahrenen Gefaehrt fort, dem Fahrrad. Das Fahrrad ist das Standardfahrzeug: Hier gibt's fast nur Herrenraeder, damit auf Stange und Ruecksitz Platz fuer den Rest der Familie ist. In den meisten Doerfern, kleinen Orten und Kleinstaedten ist Coeducation unbekannt. Jungen und Maedchen besuchen unterschiedliche Schulen. Viele Kinder haben ihr Dorf noch nie verlassen. Sie wissen nicht, wie es in anderen Teilen Sri Lankas aussieht. Sie haben keine Ahnung davon, was Urlaub und Ferienreise bedeutet. Die Vaeter sind oft Alkoholiker, trinken aus Verzweiflung, aus Armut. Sie trinken schwarzgebrannten Billigfusel, der selbst der gesundesten Leber irgendwann den Garaus macht. Die Frauen sind in der Regel die Brotgewinner der Familien und kaempfen ums nackte Ueberleben ihrer Familien.
Sparbuecher hat fast niemand. Muehsam Gespartes wird traditionell in Schmuck angelegt. Wenn cash gebraucht wird, wird halt dieses bisschen Schmuck verpfaendet. Oder es werden Summen von Kredithaien in den Doerfern geborgt und die Familien kommen ihr Leben lang aus den Schulden nicht mehr heraus. Erfahrung:
Unsere Projekte leisten Hilfe zur Selbsthilfe, damit diese Menschen aus ihrer Armut heraus kommen und nicht von fremder Hilfe abhaengig werden. Deshalb engagieren wir uns z.B. im Haeuserbau, mit Englischklassen und Selbstbeschaeftigungsprojekten, etc. Unsere Aufgabe ist es, den Aermsten der Armen zu helfen, unabhaengig von Buerokraten, Politikern und Fremdhilfe zu werden und Verantwortung zu uebernehmen. Das geschieht durch Selbstbeschaeftigungsprojekte, Selbstmotivationskurse und das Haueserbauprogramm fuer die bettelarmen Familien, die unter fuerchterlichen, unwuerdigen Konditionen in Lehmhuetten und Bretterverschlaegen hausen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Menschen einen enormen psychologischen Auftrieb bekommen, sobald sie ein gescheites Dach ueber dem Kopf haben. Sie sind hochmotiviert, starten Selbstbeschaeftigungsprojekte und bewerben sich um Arbeitsplaetze. Aehnliches haben wir bei Kindern beobachtet, deren Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit unwahrscheinlich steigt, sobald sie unter besseren Konditionen leben. Es gibt viele hoch talentierte und begabte Kinder, die in diesen notduerftig zusammengezimmerten Huetten dahin vegetieren. Wenn diese Kinder eine Chance bekommen, Englisch zu lernen, Computerkurse zu besuchen, ihr Allgemeinwissen zu verbessern, werden sie sowohl Aufnahmepruefungen fuer gute Berufe bestehen koennen als auch gute Abschlusszensuren in der Schule erreichen koennen, um die Universitaet besuchen zu koennen. Viele Dorfkinder besuchen keine Schule, weil die notduerftig hergerichteten Klassenraeume in einem solch heruntergekommenen Zustand sind und z.B. weder Strom noch Wasser vorhanden sind. Vision: Fortsetzung des 500 Haeuserprogramms, um so vielen Familien wie moeglich, ein gesundes, soziales Umfeld zu ermoeglichen. Englisch- und Computerschulen, damit Kinder und Jugendliche eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen. Buechereien, damit Kinder und Jugendliche ihr Allgemeinwissen verbessern koennen. Kindergaerten, in denen Kinder soziales Verhalten lernen und spielerisch an die englische Sprache herangefuehrt werden koennen. Jugendzentren, damit Jugendliche einen Platz zum Treffen haben, Gelegenheit zum Austausch haben, soziale Coexistenz lernen, ihr Englisch ausserhalb der Englischschulen durch Konversation verbessern koennen und vertrauensvolle Ansprechpartner fuer ihre Probleme haben usw. Sportvereine, damit Jugendliche und Kinder ihre sportlichen Talente entwickeln koennen, Disziplin lernen und sich daran gewoehnen, zu gewinnen und verlieren. Musikschulen, um musische Talente zu entwickeln, die als Hobby beginnen und spaeter auch beruflich genutzt werden koennen, z.B. Musiklehrer. Renovierung bestehender Dorfschulen in abgelegenen Gebieten, um den Dorfkinder bessere Ausbildungschancen zu ermoeglichen. Kombinierte Ausbildungszentren, um finanzielle Unabhaengigkeit und Berufschancen zu foerdern: Schreibmaschine/Computer, Steno, verschiedene Heimarbeiten wie Schneidern, Sticken, Pflanzenzucht etc. Technische Ausbildungszentren, um finanzielle Unabhaegigkeit und Berufschancen zu foerdern: Automechaniker, Elektriker etc. Umweltschutz: Programme und Aufklaerung zur korrekten, effektiven Muellbeseitigung und -verarbeitung, um so Arbeitsplaetze und eine saubere Umwelt in den Doerfern und Gemeinden zu schaffen. Motivationskurse, Fuehrungsseminare, um Selbstbewusstsein aufzubauen, es zu foerdern und die Jugendlichen in die Unabhaengigheit hinein zu fuehren. Fuer Muetter und Frauen, damit die Familien ein gesichertes, geregeltes Einkommen haben: Mehr Selbstbeschaeftigungsprojekte, deren Produkte auf dem lokalen Markt und in ansaessigen Hotels Absatz finden wie: Hanfseilmacher, Naehereien, Kleingartenanbau, Pflanzenzucht, Batikherstellung usw. Gemeinschaftshallen, in denen sowohl Kinderstuben untergebracht sind als auch Raeume fuer Frauenselbstbeschaeftigungsprojekte, sodass so viele Frauen wie moeglich zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Tagen z.B. eine Naehmaschine nutzen koennen, waehrnd ihre Kinder gut untergebracht sind. Die Raeume koennen ausserhalb der Arbeitszeiten auch als Versammlungs- und Vortragsraeume genutzt werden. Unsere
Vision ist, Hilfe zur Selbsthilfe fuer die Aermsten der Armen durch gezielte
Langzeitprojekte zu leisten, damit diese Familien versorgt sind und die
Kinder eine gute, echte Chance fuer eine bessere Zukunft haben und unabhaengig
werden koennen. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Herzlichen Dank fuer Ihr grosses Interesse an unseren Projekten und dem Dritte Welt Land Sri Lanka. Unser
Logo ist die Sonne, die Licht in die dunkelsten Winkel bringen soll.
Die Jayawickreme Stiftung wurde im Dezember 2001 gegruendet. Die Stiftung
ist grundsaetzlich unpolitisch, an keine Religion und Partei gebunden
und nicht auf Gewinn ausgerichtet. Die Stiftung foerdert und hilft den
Aermsten der Armen im Bezirk Weligama, Sri Lanka. Laufende Aktivitaeten: •
500 Haeuser Programm Allgemeine
Aktivitaeten: Der
Kauf des gesamten Materials sowie die Konstruktion der Bauten steht unter
der Aufsicht der Jayawickreme Stiftung. Seminare
zur Demokratiebewusstseinsbildung und Motivationskurse zur Selbstbeschaeftigung
werden von der Friedrich Naumann Stiftung gesponsert, die Ausbildung arbeitsloser
Jugendlicher im Rural Banking System von der Konrad Adenauer Stiftung.
Die Freidrich Ebert Stiftung ist eine Cooperation mit uns eingegangen
Die Deutsche Botschaft Colombo hat einige Haeuser fuer die Aermsten der
Armen finanziert. Sie wissen bestimmt, dass in Sri Lanka seit ueber 20 Jahren Krieg herrscht und seit ueber 3 Jahren ein wackeliger Waffenstillstand muehsam anhaelt. In Sri Lanka gibt es keine Wehrpflicht. Deshalb melden sich fast ausnahmslos arbeitslose, "freiwillige" Jugendliche aus den bitterarmen Gegenden wie dem Bezirk Weligama, um mit dem Wehrsold ihre Familie unterstuetzen zu koennen. Sterben diese jungen Maenner bei Angriffen, bezieht die Familie weiterhin den Wehrsold, falls der gefallene Jugendliche nicht als verschollen erklaert wird, was manchmal passiert. In vielen armen Doerfern leben deshalb ueberwiegend Frauen, deren Maenner, Brueder und Soehne gefallen oder als schwer Kriegsversehrte von der Front zurueckgekehrt sind. Zusaetzlich zur wirtschaftlichen Misere ist das ein ganz grosses Problem. Weiterhin
arbeiten viele Frauen als Hilfskraefte in Haushalten im Mittleren Osten,
wo sie meist ausgebeutet, missbraucht und oft nicht oder nur teilweise
entlohnt werden. Unsere Projekte dienen dazu, armen und hilfsbeduerftigen Menschen zu helfen, eine gute Ausbildung und qualifizierte Berufe in ihrer gewohnten Umgebung zu finden sowie ihnen ein menschenwuerdiges Zuhause zu verschaffen. Denn dann haben auch diese so sehr benachteiligten Aermsten der Armen eine erfolgreiche Aussicht, geregeltes Einkommen zu haben und mitzuhelfen, ihr Land aufzubauen. Wir
leisten Hilfe zur Selbsthilfe, damit die Menschen unabhaengig werden und
lernen vernatwortung zu tragen. Unsere Partner fuer Langzeitprojekte: Playmobil Deutschland Die Staedte “Plettenberg” (Nordrhein Westfalen) und “Zirndorf” (Bayern); “Ludwigslust” (Mecklenburg-Vorpommern); Serendib
Stiftung, Hamburg, www.serendib-stiftung.de “Autoland”, Colombo, Kohuwela; www.coaching-club.de oeffentliches online Forum; Webvision Sri Lanka Web designing / Hosting
Kontakt: Adresse:
WEST CHARLEY MOUNT ESTATE, DENIPITIYA, WELIGAMA, Tel.: + 94 (0) 602416522; + 94-777909955; 0094-77734148; E-MAIL: info@jayawickreme.org + fv.srilanka@freenet.de Web site: www.jayawickreme.org
Deutscher Repraesentant: Förderverein
Sri Lanka Hilfe e.V. - Jayawickreme Foundation Spenden: Commerzbank
Zirndorf: Spendenquittungen werden auf Wunsch fuer Einzahlungen auf das Konto des Foerdervereins ausgestellt. Bitte Namen und Adresse deutlich schreiben. Copyright: |
|||||||||||||||||||||||||||||